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BuchhändlerInnen E-Book-Reader verkaufen zu lassen, ist wie…

ninare Nach dem Beobachten eines Kaufgesprächs am Wochenende, bin ich leider zu der Überzeugung gekommen, dass Buchhändlerinnen keine Reader für E-Books verkaufen können.

Man stelle sich ein älteres Ehepaar mit dicken Brillen in einer Buchhandlung vor. Beide wollen sich nun endlich einen E-Book-Reader anschaffen, um die Bücher in den Größen lesen zu können, die ihre Augen benötigen (Bücher in Großdruck sind eher selten zu bekommen). Thalia hatte den Oyo und den Sony-E-Book-Reader zur Auswahl, daneben eine Buchhändlerin, die mit Expertenohren Aussagen getroffen hat, dass man mich davon abhalten musste, nicht ebenfalls an dem Verkaufsgespräch teilzunehmen.

Empfohlen hat sie den Oyo-Reader (logisch, ist ja auch ein Thalia Produkt), den ich mir daraufhin ein wenig genauer angeguckt habe. Billig verarbeitet, schlechte Bildschirmqualität und unheimlich langsam. Fällt bei meinen Überlegungen, mir einen neuen anzuschaffen, also schon mal weg. Bleibt der neue Sony oder das Kindle. Den ersten Reader, den ich in den Händen gehalten und mit dem ich mich durch doch einige Manuskriptseiten gelesen habe, war der Sony 505. Die neue Touch-Edition überzeugt mich aber noch nicht, die Pocket-Edition schon eher, solange sie nicht nur in pink zu erwerben ist. Oder soll ich doch lieber zum Kindle greifen? Dann brauche ich aber eine gehörige Portion Geduld. Die Lieferzeit beträgt momentan gute sechs Wochen.

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Netzfischerin und digitale Nomadin. Nina Reddemann oder ninare. Bloggt, twittert, facebooked und freut sich jeden Tag über die Möglichkeiten, die das Internet bietet.

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