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Spam

Dank Akismet bleibe ich davon verschont. Aber es gibt auch Spam, der doch durchkommt. Manuell eingetragen mit der Bemerkung zum Barcamp für Frauen „Eigentlich hätte mich ein Bericht interessiert“. Gerne, aber mich hätte auch ein richtiger Name interessiert. Oder ein Nickname, der nicht „Internet unterwegs“ heißt und als URL eine Adresse angibt, die genau solches verkauft.

Gegen nette, konstruktive Kommentare habe ich natürlich nach wie vor nichts. Findet eine Firma ihr Produkt hier besprochen, darf sie mich auch gerne auf weitere Infos dazu hinweisen. Kommentare in Blogs sind für Firmen eine Gratwanderung. Wenn ein Mehrwert für mich dahintersteckt, dann los.

PS: Den Kommentar habe ich jetzt selbst als Spam eingestuft.

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Kategorie: pannen

von

Netzfischerin und digitale Nomadin. Nina Reddemann oder ninare. Bloggt, twittert, facebooked und freut sich jeden Tag über die Möglichkeiten, die das Internet bietet.

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