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Es war einmal ein Barcamp

Ganz so lang ist es noch nicht her, aber wenn ich noch länger warte, steht das nächste fast schon wieder vor der Tür. Ich habe meine gesammelten Unterlagen natürlich nicht mehr alle parat, deswegen nur ganz kurz:

Den Samstag habe ich Hamburg mal wieder durch meine Orientierungslosigkeit kennengelernt, dank der Aral-Mitarbeiterinnen den Weg zu Stahltwiete aber doch noch rechtzeitig gefunden 🙂 Bei den Sessions liefen viele interessante parallel, was nicht ganz so berauschend war. Und nachdem wir am Samstag noch vermutet haben, am Sonntag würde die Wand leer bleiben, wurden wir Sonntag eines besseren belehrt. Leider musste ich schon früher weg und mir sind sicherlich noch einige gute entgangen. Leider musste ich früher weg.

Ganz tolle und ausführliche Berichte gibt es hier.

Meine mitnotierte Zufa fällt äußerst kurz aus:

Web 2.0 in Unternehmen
Warum sollten Unternehmen Social Software nutzen?
Stichwort Wissensmanagement: Um das Wissen der Mitarbeiter zu nutzen und für alle zugänglich zu machen. Mitarbeiter können ihr Wissen zum Beispiel durch ein Wiki untereinander austauschen. Im Projektmanagement dient es der Organisation und um in Folgeprojekten aus dem Wissen und Erfahrungen des vorherigen Projektes zu schöpfen. Mein Lieblingstag für diese Session ist übrigens „Tigergroup“. Man stelle eine Gruppe mit Leuten aus dem Unternehmen zusammen und fange schon mal an, der Rest kommt von ganz alleine. Klingt prima, ist aber einfacher gesagt, als getan!
Trotz der schwierigen Umsetzung in der Realität: Die Session von Tim war klasse!

Das nächste Barcamp findet übrigens in Köln statt. Leider sind schon alle Plätze belegt, aber vielleicht finden sich ja noch Möglichkeiten, einfach mal die Orga beobachten – ich habe es zum Glück geschafft und verbringe damit den 18. und 19. August in Köln.Übrigens beschweren sich die männlichen Wesen über die mangelnde weibliche Beteiligung an Barcamps. Wer den Spekulationen lauschen möchte, warum man uns nicht so oft auf solchen Veranstaltungen findet, kann beim Werbeblogger „vorbeihören“. Ich empfehle es ganz, wer nicht so viel Zeit hat, kann auch ab der ~40. min einsteigen. Ihr wollt jetzt wahrscheinlich eine Antwort hören… …ich war da… höre mich aber mal um 🙂

FAZIT: Würde ich mich wieder sechs Stunden in den Zug setzen, um an einem Barcamp teilzunehmen? Hamburg, Barcamp, tolles Wetter, nette Menschen und die ein oder andere interessante Session: Also ein klares ja! Auf nach Köln!

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Kategorie: barcamp

von

Netzfischerin und digitale Nomadin. Nina Reddemann oder ninare. Bloggt, twittert, facebooked und freut sich jeden Tag über die Möglichkeiten, die das Internet bietet.

4 Kommentare

  1. Sehr lobenswert. Ich bin in Köln nicht dabei. Das war mir einfach zu viel Tamtam und aus Sicht des gewöhnlichen Nutzers auch nicht allzu ergiebig. In Köln musst Du dann ja auch eine Session halten. Nur zuhören geht bekanntlich nicht. Welches Thema hast Du Dir denn ausgedacht?

  2. Hi Nina, vielen Dank für deine schöne Rückmeldung!

    Leider habe ich es auch nicht mehr auf die Liste des Barcamps Köln geschafft. Mal sehen, wann und wo die nächste Veranstaltung sein wird.

  3. @ Tim: Danke für den Vortrag und schade, dass Du es nicht geschafft hast. Aber beobachte die Seite vom Barcamp mal weiter. Vielleicht ergibt sich noch etwas!

    @bosch: Thematisch werden die Barcamps immer spezieller und wirken auf „normale“ User eher abschreckend. Eine session für Köln habe ich noch nicht, mal sehen was ich bis dahin auskramen kann. Ich lasse mich mal von den eventuell vorhandenen Wünschen inspirieren.

  4. Vielen Dank für die ausführliche Berichte, Nina! Ein bisschen alt, aber trotzdem fand ich manche sehr interessante Informationen.

    Sei gegrüßt!

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