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Alice for the iPad

Dienstag, 25. Mai 2010 | Autor: Nina

Man blickt immer in entsetzte Augen, wenn man von dem Kind im Zug erzählt, das sich die Zeit mit dem iPhone seines Vaters vertrieben hat, statt mit dem Bilderbuch. Aber solange immer noch ein schönes, auf Papier gedrucktes Bilderbuch vor dem Kind liegt und es nach dem Gucken auf dem iPhone oder iPad zum Buch greifen kann, ist doch alles gut. Es ist Platz für beide.

Kosten im iTunes Store 6,99 €
Kostenlose Light-Version zum Testen
52 Seiten mit 20 animierten Szenen
Entwickelt von www.atomicantelope.com/alice

Dazu lese man noch den Artikel von Matthias Schwenk, Prädikat sehr lesenswert:
»BWL Zwei Null: “Alice for the iPad: Wunderland der neuen Medien

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Buchcamp 2010

Sonntag, 9. Mai 2010 | Autor: Nina

“Wie sieht die Zukunft des Buches aus?”

Ein Barcamp mit einer konkreten Fragestellung zu besuchen, ist schwierig. Es schraubt automatisch die Erwartungen höher, auch wenn ich die Branche langsam kenne und weiß, die momentane Antwort scheint für sie das iPad zu sein. Der Blick über den Tellerrand fand auf dem Buchcamp kaum statt, keine Innovationen und viel Gerede über das E-Book. Wenn man daran denkt, dass die Angst, das gedruckte Buch irgendwann in den Weiten des Computer zu verlieren bis vor ein paar Monaten noch im Vordergrund stand, eine erstaunliche Entwicklung.

Nach Sätzen wie “Verlage haben noch nie Kontakt zu den Endkunden gehabt, warum sollten sie das ändern, bringt ihnen ja nichts.” musste Aufbauarbeit an meiner Person geleistet werden. Weil fast 70% der Deutschen mittlerweile online unterwegs sind, einschließlich unserer Kunden. Um sie zu finden, reicht ein kleiner Blick auf das Social Media Prisma!

Facebook hat knapp zehn Millionen Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland. Getreu dem Motto “Da sein, wo der Kunde ist” sollte man dort präsent sein und mitmachen. Die Betonung liegt auf dem “Mitmachen”: Nur dort zu sein, nützt nichts. Die Menschen reden online miteinander, also muss man das auch tun. Und miteinander zu  reden heißt nicht, penetrante Werbebotschaften abzusetzen, sondern der Marke eine Persönlichkeit geben, zuzuhören, einen Mehrwert bieten und auch mal zu fragen, was wollen die Kunden eigentlich?

Kurzum: Was vom Buchcamp bleibt, sind die Erinnerung an ein prima Orga-Team, tolle Gespräche, nette Kontakte und die Herausforderung, die Menschen weiterhin für das Internet und seine Möglichkeiten zu begeistern. Mein Lieblingszitat, dass nach der Session “Digitale Geschäftsmodelle” auf dem Flipchart zu lesen war: “Immer mehr Aufwand” aber auch “Immer mehr Chancen”.

Das nächste Buchcamp soll am 7. und 8. Mai 2011 wieder auf dem Mediacampus Seckbach stattfinden.

» buchcamp.mixxt.de
» Richard K. Breuer bloggt “Über die Zukunft des Buches”

Zum Abschluss die Antwort auf die Frage “Wie sieht die Zukunft des Buches aus?” von @medientechnik: “Schwarz und weiß. Auf Papier, mit Fadenbindung und Lesebändchen!”

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The Future of Publishing

Dienstag, 23. März 2010 | Autor: Nina

via Kiwi_Verlag

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Elke Heidenreich ist wieder da

Freitag, 5. Dezember 2008 | Autor: Nina

Seit gut einer Woche kann man sich ihre neuste Sendung im neu gegründeten Literaturportal litCOLONY angucken.

24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, jeden Monat neu. (…) Vorher kein Gejodel, nachher keine Kochshow und kein Kerner.
Elke Heidenreich

Mittlerweile wurde das Video 67.7378 (Stand 5.12.08, 22:00 Uhr) Mal abgerufen, Echo in Presse und Onlinemedien ist vorhanden und die Vergleiche zwischen den Fernseh- und Onlinezahlen machen auch schon die Runde.

Link: (ohne Titel)

In der Readers Edition ist ein Interview mit Elke Heidenreich zu finden. Warum sie die Skepsis gegenüber dem Internet abgelegt hat und das die Technologien nichts an dem Zustand “1 Mensch, 1 Buch, 1 Lampe” ändern werden: “Ich bin ja keine DiscoQueen”: Elke Heidenreich über “Lesen!” im Internet.

Die nächste Sendung gibt es am ab 16. Dezember mit den letzten Geschenktipps zu Weihnachten. Ein Tipp aus der letzten Sendung liegt neben mir und daher tauche ich jetzt mit Roger Willemsen und “Der Knacks” ab in den Zustand “1 Mensch, 1 Buch, 1 Lampe”. Zu litCOLONY dann ein andermal mehr. Vorab sei schon gesagt: Klickt rein!

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Anna Gavalda und Volker Schlöndorff auf YouTube

Montag, 17. November 2008 | Autor: Nina

Nachdem Hugo E. Martin in seinem Blog angekündigt hat, dass ich hier berichte, dass der Hanser-Verlag auf YouTube präsent ist, muss ich das hiermit schnell nachholen. Seit Donnerstag letzter Woche sind auch zwei Videos online. Ein Besuch in Paris bei Anna Gavalda und eine Lesung von Volker Schlöndorff.

Anna Gavalda wurde in Paris besucht und es ist ein sehr schönes Interview daraus entstanden.

Weitere Infos zu Anna Gavalda gibt es übrigens auch unter www.anna-gavalda.de

Für das andere Video wurde die Lesung von Volker Schlöndorff zu seinem Buch “Licht, Schatten und Bewegung” im Literaturhaus München aufgezeichnet und in Ausschnitten gezeigt. Sehr bewegend!

Viel Spaß beim Gucken!

PS: siehe Impressum unter Berufliches

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Das Buch im Video

Mittwoch, 11. Juni 2008 | Autor: Nina

Es gibt Bücher, da hilft einem eine Leseprobe im Netz nicht wirklich weiter. Beim Pop-up-Buch ABC 3D wäre die Leseprobe ziemlich langweilig, das ABC kennt schließlich jeder. In welcher Form es in diesem Kinderbuch aber dargestellt wird, kann man nur live oder eben in einem Video sehen. Ton einschalten, nicht vergessen!

In Deutschland erscheint das Buch am 16. Juli bei Carlsen.

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Das Glück der Unerreichbarkeit

Montag, 24. März 2008 | Autor: Nina

Dank des Vista-Updates Servicepack 1 hat mich gestern das Glück der Unerreichbarkeit getroffen. Eigentlich hätte ich es mir schon denken können, nachdem ich Vista großzügig die Installation gestattet habe. Statt das Glück zu nutzen, saß ich mit den Finger trommelnd an meinem Schreibtisch und habe mir überlegt, was ich Euch in der Zeit alles hätte schreiben können.

Wie passend da doch meine momentane Bahnlektüre “Das Glück der Unerreichbarkeit” von Miriam Meckel ist. Das Buch begleitet mich gerade auf den Fahrten von A nach B . Und statt – wie sonst – nebenbei meine E-Mails mobil zu checken oder mich bei Tagesschau und Spiegel über die die Ereignisse der letzten Stunden zu informieren, vertiefe ich mich ins Lesen und fühle mich ertappt.

Immer erreichbar und immer online: Auch ich habe schon im Supermarkt zwischen Obstabteilung und Kühltheke gestanden und der Person am anderen Ende des Telefons die Funktionen der ein oder anderen Software erklärt und auch ich sitze in der Bahn und erhöhe den Lärmpegel durch eifriges Tippen (die Präsentationen meiner Sitznachbarn sind ab und an aber wesentlich interessanter).

Wie dem auch sei, ich kann das Buch sehr empfehlen. Das Video-Interview fasst es ganz gut zusammen.

weiter…

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Bücher, Autoren und das Internet

Mittwoch, 31. Oktober 2007 | Autor: Nina

Bücher und Internet, geht das? Es geht ganz wunderbar, wenn man das Internet nicht als Bedrohung, sondern als Ergänzung sieht. Was Autoren im Internet rund um ihr Buch anstellen können, könnt Ihr Euch bei Rudolph Delson, “Die Notwendigkeit des Zufalls in Fragen der Liebe” angucken.

Der amerikanische Trailer zum Buch

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Die Seite von Rudolph Delson über sich und sein Buch
www.rudolphdelson.com Mitten auf der Seite findet man zwischen dem Englisch plötzlich den Satz “Eine kurze Erklärung für meine deutschen Leser” unter der auch eine deutsche Hörprobe des Buches mit einem netten amerikanischen Akzent versteckt ist.

Kurz zum Autor und zum Buch
Cover Rudolph Delson hat kurz vor seinem 30. Geburtstag seinen gut bezahlten Job als Rechtsanwalt hingeschmissen, und sein Debüt “Die Notwendigkeit des Zufalls in Fragen der Liebe” geschrieben. Das Buch erzählt die Geschichte von Maynard und Jennica, die sich zufällig in der New Yorker U-Bahn begegnen und sich nach einigen Wirrungen und Irrungen ineinander verlieben. Erzählt wird die Geschichte von verschiedenen Personen, von Maynard und Jennica selbst, von Freunden, Eltern, der U-Bahn-Schaffnerin etc. Klingt verwirrend, macht aber riesig Spaß zu lesen. Und nebenbei ist “Der Roman ist (…) eine Komödie über den amerikanischen Umgang mit den Anschlägen vom 11. September.”

Ich bin jedes Mal begeistert, sowohl vom Buch, als auch vom Autor.

Und nun das Kleingedruckte: Ich arbeite in dem Partnerverlag, was kein Grund sein sollte, Euch diesen “entzückenden” :) Autor vorzuenthalten.

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Riesenmaschine zum Herunterladen

Donnerstag, 26. Juli 2007 | Autor: Nina

Riesenmaschine gibt es jetzt auch als Buch. Und wenn man aus Postings eines Blogs schon ein Buch macht, dann gibt es das neben der schönen Version schwarz auf weiß, auch als digitale Version zum Herunterladen.

Hier geht es direkt zum Download als pdf

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