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Blogger für Flüchtlinge: Wir können etwas tun

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Die schlechten Nachrichten hören nicht auf, die rassistischen Kommentare werden leider auch nicht weniger. Wir können etwas tun. Wir können es still und wir können und müssen es jetzt auch laut tun.

Seit Wochen weine ich still und leise, wenn ich in die Gesichter von Menschen gucke, die alles hinter sich lassen mussten, um zu überleben.

“Still” reicht nicht mehr. Es ist an der Zeit lauter zu werden und den Mund aufzumachen. Gegen Rassismus und für die Flüchtlinge. Sich die Frage zu stellen, welche Aktionen man unterstützen kann und dann loszulegen.

Natürlich liegt bei mir die Aktion “Blogger für Flüchtlinge” sehr nahe. Ich musste in den letzten Tagen wieder an das Zitat von Johannes denken und wie sehr es sich hier wieder bewahrheitet:

“Das Netz ist ein schöner Ort, wenn wir es dazu machen.”

Also zeigen wir den Menschen, dass sie bei uns willkommen sind. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Flüchtlinge zu unterstützen:

Irgendetwas geht immer.

Und lasst Euch nicht abhalten. Es gibt Stellen, die gerade mit Anfragen überrollt werden und bei denen es etwas länger dauert. Die Hilfe wird noch lange benötigt werden.

Informiert Euch über die Möglichkeiten in Eurer Stadt. Die meisten Stadtportale haben Seiten mit Informationen zusammengestellt.

Redet miteinander. Hört zu. Versucht die „Ich hab ja nichts gegen Flüchtlinge, aber…“-Fraktion abzuholen.  Fragt sie, was sie meinen, woher das „aber“ kommt. „ABER WAS???“  hat Dunja Hayali sehr treffend auf Facebook gefragt.

Und noch was Wichtiges zum Schluss: Danke an Paul, Karla, Nico und Stevan für die Idee zu „Blogger für Flüchtlinge“. Ihr seid großartig! <3

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Netzfischerin und digitale Nomadin. Nina Reddemann oder ninare. Bloggt, twittert, facebooked, foursquared und freut sich jeden Tag über die Möglichkeiten, die das Internet bietet.

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  1. Pingback: Blogger für Flüchtlinge: Hoffnungsland Deutschland | Silke Hartmann

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