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Blinkist – Abstracts für Unterwegs

Warten ist Zeit, die man sonst nicht hätte und in der die Meisten von uns ins Handy gucken und Nachrichten oder Mails lesen. In Zukunft können wir zusammengefasste Sachbücher lesen und beim Warten lernen, wie man neue Märkte schafft, wo keine sind oder wie man geschickt mit Intigranten und Aufschneidern umgehe. Möglich macht dies die App Blinkist, die von einem Berliner Start-up entwickelt wurde.

Abstracts von Sachbüchern gibt es schon länger, mir fällt da zum Beispiel getabstract ein. Das Besondere an Blinkist soll die Aufbereitung sein, die genau auf das mobile Lesen abzielen soll. Die Zusammenfassungen sind noch einmal in die Kernaussagen der Bücher aufgeteilt, die man jeweils in zwei Minuten lesen kann.

Mit der Installation der App sind die ersten drei Bücher kostenlos, sonst bewegen sich die Preise als In-App-Käufe zwischen 0,89€ oder 1,79€, außerdem gibt es noch ein Abomodell, das aktuell für 4,49€ zu haben ist („Angebot für Early Adopter“). Mit dem Abo bekommt man unbeschränkten Zugang zu den bisher 50 Abstracts, pro Monat verspricht blinkist mindestens fünf neue. Die App gibt es bisher nur fürs iPhone.

Bisher macht es richtig Spaß, die App zu nutzen, auch wenn noch nicht wirklich viele Inhalte da sind. Das Design ist klar und die App gut strukturiert. Sich die Texte, die so genannten blinks zu kaufen, ist auch kein Problem. Die Kernaussagen der bisher gelesenen Texte sind gut auf den Punkt gebracht und mit einem Klick kann man die Kernaussagen auch auf Twitter und Facebook veröffentlichen oder per Mail verschicken. Die Umsetzung ist aber noch nicht optimal. Im Tweet sind z.B. zwei Links enthalten, die beide auf das gleiche Ziel, die Startseite von blinkist, verweisen.

Weitere Infos findet Ihr auch bei

 

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Kategorie: apps

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Netzfischerin und digitale Nomadin. Nina Reddemann oder ninare. Bloggt, twittert, facebooked und freut sich jeden Tag über die Möglichkeiten, die das Internet bietet.

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