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Montag, 31. Mai 2010 | Autor: Nina

Thema: fotos | Beitrag kommentieren
Montag, 31. Mai 2010 | Autor: Nina
Es ist schon drei Wochen her, aber zwischendurch noch der Hinweis auf mein Interview bei “Ich mach was mit Büchern”. Den Button zu der Aktion von Leander Wattig habe ich für meine Seite noch schnell angepasst.
Thema: meine.welt | Beitrag kommentieren
Samstag, 29. Mai 2010 | Autor: Nina
Google stellt eine Eurovision-Prognose 2010
Nachtrag: …und hatte zumindest beim ersten Platz Recht.
» eurovision.ndr.de
» Eurovision auf Facebook
» Eurovision auf Twitter
» Eurovision auf YouTube
» Oslog.tv, Stefan Niggemeier und Lukas Heinser bloggen den Grand Prix (= Eurovision Song Contest)
Thema: Allgemein | Ein Kommentar
Dienstag, 25. Mai 2010 | Autor: Nina
Man blickt immer in entsetzte Augen, wenn man von dem Kind im Zug erzählt, das sich die Zeit mit dem iPhone seines Vaters vertrieben hat, statt mit dem Bilderbuch. Aber solange immer noch ein schönes, auf Papier gedrucktes Bilderbuch vor dem Kind liegt und es nach dem Gucken auf dem iPhone oder iPad zum Buch greifen kann, ist doch alles gut. Es ist Platz für beide.
Kosten im iTunes Store 6,99 €
Kostenlose Light-Version zum Testen
52 Seiten mit 20 animierten Szenen
Entwickelt von www.atomicantelope.com/alice
Dazu lese man noch den Artikel von Matthias Schwenk, Prädikat sehr lesenswert:
»BWL Zwei Null: “Alice for the iPad: Wunderland der neuen Medien“
Thema: buch2.0, netzfischerin | Ein Kommentar
Dienstag, 11. Mai 2010 | Autor: Nina
“We will no longer search for products and services, they will find us via Social Media.”
“Listening first, selling second.”
Social Media Revolution 2 (Refresh) from Erik Qualman on Vimeo.
Thema: netzfischerin | Ein Kommentar
Sonntag, 9. Mai 2010 | Autor: Nina
“Wie sieht die Zukunft des Buches aus?”
Ein Barcamp mit einer konkreten Fragestellung zu besuchen, ist schwierig. Es schraubt automatisch die Erwartungen höher, auch wenn ich die Branche langsam kenne und weiß, die momentane Antwort scheint für sie das iPad zu sein. Der Blick über den Tellerrand fand auf dem Buchcamp kaum statt, keine Innovationen und viel Gerede über das E-Book. Wenn man daran denkt, dass die Angst, das gedruckte Buch irgendwann in den Weiten des Computer zu verlieren bis vor ein paar Monaten noch im Vordergrund stand, eine erstaunliche Entwicklung.
Nach Sätzen wie “Verlage haben noch nie Kontakt zu den Endkunden gehabt, warum sollten sie das ändern, bringt ihnen ja nichts.” musste Aufbauarbeit an meiner Person geleistet werden. Weil fast 70% der Deutschen mittlerweile online unterwegs sind, einschließlich unserer Kunden. Um sie zu finden, reicht ein kleiner Blick auf das Social Media Prisma!
Facebook hat knapp zehn Millionen Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland. Getreu dem Motto “Da sein, wo der Kunde ist” sollte man dort präsent sein und mitmachen. Die Betonung liegt auf dem “Mitmachen”: Nur dort zu sein, nützt nichts. Die Menschen reden online miteinander, also muss man das auch tun. Und miteinander zu reden heißt nicht, penetrante Werbebotschaften abzusetzen, sondern der Marke eine Persönlichkeit geben, zuzuhören, einen Mehrwert bieten und auch mal zu fragen, was wollen die Kunden eigentlich?
Kurzum: Was vom Buchcamp bleibt, sind die Erinnerung an ein prima Orga-Team, tolle Gespräche, nette Kontakte und die Herausforderung, die Menschen weiterhin für das Internet und seine Möglichkeiten zu begeistern. Mein Lieblingszitat, dass nach der Session “Digitale Geschäftsmodelle” auf dem Flipchart zu lesen war: “Immer mehr Aufwand” aber auch “Immer mehr Chancen”.
Das nächste Buchcamp soll am 7. und 8. Mai 2011 wieder auf dem Mediacampus Seckbach stattfinden.
» buchcamp.mixxt.de
» Richard K. Breuer bloggt “Über die Zukunft des Buches”
Zum Abschluss die Antwort auf die Frage “Wie sieht die Zukunft des Buches aus?” von @medientechnik: “Schwarz und weiß. Auf Papier, mit Fadenbindung und Lesebändchen!”
Thema: barcamp, buch2.0 | Ein Kommentar
Sonntag, 2. Mai 2010 | Autor: Nina
“Vogue-Chefin lädt Modeblogger ein” hätte die Überschrift lauten können. Hätte…
Es kommt nicht unerwartet, dass auch Modezeitschriften sich vor Bloggern fürchten. Die Schlagzeile lautete daher “Vogue-Chefin giftet über Blogger”. Die Chefredakteurin sei verstimmt, da sich die Modeblogs zu einer Konkurrenz entwickelt hätten. Sie würden der Vogue aber auch zugute kommen, da diese ja doch ein besseres Verständnis von Mode habe, als so mancher Blogger.
Die Sache mit dem Verständnis hätte man nutzen können. Vogue besitzt die Kompetenz und auch den Zugang zur Modewelt. Wie immer an dieser Stelle: Deswegen sollte man den Bloggern diese Kompetenzen aber nicht absprechen. Guckt man sich im Netz mal um und surft durch die Welt der Modeblogs, sind dort eine Menge guter Blogs vertreten, die mittlerweile nicht nur von den Modeunternehmen entdeckt werden. Vogue könnte sich als Netzfischerin darstellen, die guten Blogs vorstellen, Kontakt zu ihnen aufnehmen, sie vielleicht sogar integrieren und sich die frische und unbekümmerte Art zu Nutzen machen. Damit hätte man sich gleich die nächste Generation der Vogue Leser und Leserinnen gesichert. Hätte man, hat man aber nicht.
» Vogue-Chefin giftet über Blogger, Meedia, 26.04.2010
» Modeblogger: Die Macht der Straße, Zeit online, 18.02.2010
Thema: mode, tatendrang | Beitrag kommentieren